Glückselig setzten wir unsere Reise in den kleinen aber vollkommenen Teil unserer Ewigkeit fort.
Mittwoch, 6. April 2011
Musical Klappe die 2.
Dankenswerter Weise hat sich Sara gestern Vormittag um günstige Musical-Tickets gekümmert für "Wonderland", eine moderne Version von Alice im Wunderland. Das Stück war ganz große Klasse. Wir saßen in der vierten Reihe, etwas am Rand, aber ohne, dass wir wirklich was verpasst hätten aufgrund der Randsitze. Es war fantastisch, das Stück aus einer solchen Nähe zu sehen. Es war richtig gut gemacht und auf jeden Fall ein Stück für Erwachsene, denn es war teils schon gesellschaftskritisch und mit politisch angelegten Witzen...
Die Geschichte war angelehnt an Alice im Wunderland und Alice in the Lookingglas. Alice war hier eine erwachsene Frau im Alltagsstress gefangen, die Familie beginnt zu zerbrechen. Sie wird aus dem Alltag heraus in den Untergrund unter NYC, wo sich das Wunderland befindet, entführt und in vielen Episoden wird ihr deutlich vor Augen geführt, dass sie das Kind in sich droht zu verlieren. Die Motive von Alice im Wunderland finden sich zumeist wieder, wie beispielsweise die Grinsekatze in Form einer spanischen Casanova-Katze. Der Hutmacher (hier eine Frau) führt Alice als Alter-Ego deutlich vor Augen, dass sie (also der Hutmacher) nur auf der dunklen Seite steht, weil sie alle negativen Erlebnisse und Emotionen von Alice in sich vereint verkörpert.
Sehr gelungen auf jeden Fall, tolle Kostüme und Musik, Tanz es war wirklich atemberaubend und so völlig anders als Mary Poppins. Weltklasse!
Dieses Musical, das erst seit Februar 2011 am Broadway aufgeführt wird, kann ich jedem nur wärmstens empfehlen!
30 Tage Wahrheit - Tag 15
Tag 15 → Etwas oder Jemand, ohne den oder das Du nicht leben kannst, weil du versucht hast, ohne es zu leben
Ohne meine Familie kann ich nicht leben, das weiß ich auch ohne es aus zu probieren. Etwas, womit ich es ausprobiert habe ist mein Teddy Taddy.
Ich weiß, es klingt albern, aber Taddy kommt überallhin mit. Ich habe sie schon einige Male vergessen und habe es jedes Mal bitter bereut. Taddy ist beinahe so alt wie ich ihr Fell ist schon ganz angedrueckt und man sieht ihr ihr Alter schon an, aber sie ist immer noch meine kleine Heldin in allen Lebenslagen!
Ohne meine Familie kann ich nicht leben, das weiß ich auch ohne es aus zu probieren. Etwas, womit ich es ausprobiert habe ist mein Teddy Taddy.
Ich weiß, es klingt albern, aber Taddy kommt überallhin mit. Ich habe sie schon einige Male vergessen und habe es jedes Mal bitter bereut. Taddy ist beinahe so alt wie ich ihr Fell ist schon ganz angedrueckt und man sieht ihr ihr Alter schon an, aber sie ist immer noch meine kleine Heldin in allen Lebenslagen!
Dienstag, 5. April 2011
Empire State Building, 86. Stock
Hier ein paar schöne Eindrücke vom gestrigen Abend, als wir in der beginnenden Dämmerung auf das Empire State Building geklettert sind (also eigentlich Aufzug gefahren) und bis zur Dunkelheit geblieben sind, viel Spaß:
Montag, 4. April 2011
Lebensqualitaet - Essen
Was ist Dein Lieblingsessen?
Janssons Frestelse, aber ich vermisse in NY vor allem eine einfache gute Laugenbrezel!
Was magst Du gar nicht leiden?
Bis zur Geschmacklosigkeit zerkochtes Gemüse und Fleisch.
Zählst Du Kalorien?
Das ist in den USA nicht schwer, weil die Kalorien überall, auch an den Kaffeegetränken, dranstehen. Aber ich tue es nicht. Ich versuche mich halbwegs ausgewogen zu ernähren, auch wenn das hier eine echte Herausforderung ist!
Welche Geschmacksrichtung magst Du am liebsten?
Herzhaft. Es gibt nichts Schlimmeres als ein komplett süßes Frühstück! Ich wünsche mir momentan nichts mehr, als Käse zum Frühstück. Manchmal abends zum Wein kaufen wir uns ein Stückchen…
Welche Art von kultureller Küche magst Du am liebsten?
Asiatisch, Mediterran, Orientalisch, Skandinavisch, vor allem. Aber auch vieles andere. Amerikanische Küche, denn die besteht auch nicht nur aus Burger und Pommes und Hot Dog.
Dein Lieblingsnachtisch?
Naturjoghurt mit frischen Erdbeeren.
Kochst Du gerne?
Ja. Am liebsten mit jemandem gemeinsam, aber manchmal ist es auch toll, die ganze Küche für sich zu haben.
Kochst Du gut?
Ja. Bisher habe ich von Freunden und Familie noch nichts Gegenteiliges gehört ;-)
Beschreibe Deinen Kochstil
Kreativ und experimentierfreudig. Rezepte sehe ich eher als Anregung und ich liebe es mit vielen Gewürzen zu kochen. Das habe ich wohl von meiner Mom.
Backst Du gerne?
Ja. Vor allem Kuchen und Plätzchen. Aber essen tu ich die süßen Sachen nicht so gerne. Dafür freuen sich alle, wenn der Kuchen-Call kommt, nachdem ich frisch gebacken habe.
Wo lässt Du Dich inspirieren?
In Kochbüchern, Restaurants, bei Freunden oder im Internet. Kommt darauf an, was am ehesten erreichbar ist.
Sammelst Du Kochbücher und Rezepte?
Ja!!!
Was kochst Du für Gäste?
Am liebsten Curry, das kann man gut variieren auch für Vegetarier und hat eine geringe Missglückungsquote.
Größte Panne in der Küche
Angebratene noch heiße Nüsse in die Sahnecreme für die Torte gekippt…
Dein Küchen-Geheimtipp?
Spaß haben beim Kochen und Backen. Denn kein Essen schmeckt gut, wenn der Koch oder Bäcker verbissen oder missmutig in der Küche steht. Und essen ist Lebensqualität.
Janssons Frestelse, aber ich vermisse in NY vor allem eine einfache gute Laugenbrezel!
Was magst Du gar nicht leiden?
Bis zur Geschmacklosigkeit zerkochtes Gemüse und Fleisch.
Zählst Du Kalorien?
Das ist in den USA nicht schwer, weil die Kalorien überall, auch an den Kaffeegetränken, dranstehen. Aber ich tue es nicht. Ich versuche mich halbwegs ausgewogen zu ernähren, auch wenn das hier eine echte Herausforderung ist!
Welche Geschmacksrichtung magst Du am liebsten?
Herzhaft. Es gibt nichts Schlimmeres als ein komplett süßes Frühstück! Ich wünsche mir momentan nichts mehr, als Käse zum Frühstück. Manchmal abends zum Wein kaufen wir uns ein Stückchen…
Welche Art von kultureller Küche magst Du am liebsten?
Asiatisch, Mediterran, Orientalisch, Skandinavisch, vor allem. Aber auch vieles andere. Amerikanische Küche, denn die besteht auch nicht nur aus Burger und Pommes und Hot Dog.
Dein Lieblingsnachtisch?
Naturjoghurt mit frischen Erdbeeren.
Kochst Du gerne?
Ja. Am liebsten mit jemandem gemeinsam, aber manchmal ist es auch toll, die ganze Küche für sich zu haben.
Kochst Du gut?
Ja. Bisher habe ich von Freunden und Familie noch nichts Gegenteiliges gehört ;-)
Beschreibe Deinen Kochstil
Kreativ und experimentierfreudig. Rezepte sehe ich eher als Anregung und ich liebe es mit vielen Gewürzen zu kochen. Das habe ich wohl von meiner Mom.
Backst Du gerne?
Ja. Vor allem Kuchen und Plätzchen. Aber essen tu ich die süßen Sachen nicht so gerne. Dafür freuen sich alle, wenn der Kuchen-Call kommt, nachdem ich frisch gebacken habe.
Wo lässt Du Dich inspirieren?
In Kochbüchern, Restaurants, bei Freunden oder im Internet. Kommt darauf an, was am ehesten erreichbar ist.
Sammelst Du Kochbücher und Rezepte?
Ja!!!
Was kochst Du für Gäste?
Am liebsten Curry, das kann man gut variieren auch für Vegetarier und hat eine geringe Missglückungsquote.
Größte Panne in der Küche
Angebratene noch heiße Nüsse in die Sahnecreme für die Torte gekippt…
Dein Küchen-Geheimtipp?
Spaß haben beim Kochen und Backen. Denn kein Essen schmeckt gut, wenn der Koch oder Bäcker verbissen oder missmutig in der Küche steht. Und essen ist Lebensqualität.
30 Tage Wahrheit - Tag 14
Tag 14 → Ein Held, der Dich enttäuscht hat (schreib ihm einen Brief)
Lieber Brad,
ich habe dich seit meinen jungen Jahren angebetet. Um genau zu sein seit ich 14 war und mein erster Kinofilm "Sieben Jahre in Tibet" war. Ja, in gewisser Hinsicht warst du mein Held, schön, erfolgreich, absolut unerreichbar und dann hattest du irgendwann diese wundervolle Frau an deiner Seite, Jennifer.
Ihr wart einfach das ideale Paar, gemeinsam ward ihr stark und absolut unschlagbar!
Und ja, ich bin der festen Meinung, es war dein größter Fehler, sie gegen Angelina einzutauschen. Was hast du davon, abgesehen von einem Haufen Rotznasen, von denen die meisten nicht mal deine leiblichen Kinder sind? Ich habe ja prinzipiell nichts gegen Adoptionen, das ist grundsätzlich etwas sehr wertvolles, aber Angelina macht das doch aus den falschen Beweggründen.... Aufmerksamkeit und Bewunderung erheischen.
Tut mir leid Brad, mein Held bist du nicht mehr. Meine Bewunderung gehört mittlerweile anderen, beispielsweise starken Frauen.
Ich wünsche dir von Herzen, dass du nicht eines morgen aufwachst und das Gefühl hast, dass dein Leben der falschen Frau zum Opfer gefallen ist.
Lieber Brad,
ich habe dich seit meinen jungen Jahren angebetet. Um genau zu sein seit ich 14 war und mein erster Kinofilm "Sieben Jahre in Tibet" war. Ja, in gewisser Hinsicht warst du mein Held, schön, erfolgreich, absolut unerreichbar und dann hattest du irgendwann diese wundervolle Frau an deiner Seite, Jennifer.
Ihr wart einfach das ideale Paar, gemeinsam ward ihr stark und absolut unschlagbar!
Und ja, ich bin der festen Meinung, es war dein größter Fehler, sie gegen Angelina einzutauschen. Was hast du davon, abgesehen von einem Haufen Rotznasen, von denen die meisten nicht mal deine leiblichen Kinder sind? Ich habe ja prinzipiell nichts gegen Adoptionen, das ist grundsätzlich etwas sehr wertvolles, aber Angelina macht das doch aus den falschen Beweggründen.... Aufmerksamkeit und Bewunderung erheischen.
Tut mir leid Brad, mein Held bist du nicht mehr. Meine Bewunderung gehört mittlerweile anderen, beispielsweise starken Frauen.
Ich wünsche dir von Herzen, dass du nicht eines morgen aufwachst und das Gefühl hast, dass dein Leben der falschen Frau zum Opfer gefallen ist.
Freitag, 1. April 2011
1. Nun ist endlich wieder Freitag und hoffentlich bald Frühling.
2. Es ist zwar nicht kalt aber es regnet schon wieder, mich nervt das wirklich sehr.
3. Schuhe kann man nie genug haben, für jeden Anlass, in jeder Farbe und für jedes Wetter und welche einfach weil sie toll sind.
4. Gaaaanz langsam beginnt auch hier alles zu blühen und wird grün.
5. Eigentlich ist das Leben schön so wie es ist und wir sollten es genießen und nicht ständig meckern, denn im Zweifel ist es unser einziges .
6. Bei einem Vortrag gestern und der anschließenden Diskussion habe ich viel über den Blick der Amerikaner auf Deutschland gelernt und das ist auch gut so, denn man sollte von Zeit zu Zeit auch mal über den Tellerrand hinaus schauen!
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein gemütliches Abendessen mit den Mädels, morgen habe ich eine Tour zum Flughafen Newark, um Sara abzuholen geplant und Sonntag möchte ich mit den Mädels und Sara ins Yankees Stadium gehen um ein Baseballspiel zu sehen!
30 Tage Wahrheit - Tag 13
Tag 13 → Eine Band oder ein Künstler, der Dich durch eine harte Zeit, einen harten Tag gebracht hat (schreibe ihm einen Brief)
Das ist eine Aufgabe, die ich so nicht meistern kann, denn es war nie ein einzelner Künstler oder eine einzige Band, sondern eher eine Musikrichtung oder einzelne Songs, was sich aber auch immer wieder geändert hat, je nach dem wie gut oder schlecht meine Stimmung dann war.
Aber soll ich jetzt einen Brief an eine Musikrichtung oder einen Song schreiben??? Dabei komm ich mir ja schon etwas komisch vor...
Ich kann noch nicht mal genau sagen, was jetzt eine besondere schwere Zeit war oder ein schwerer Tag. Ich meine, man hat einfach mal einen Scheißtag aber am nächsten Tag ist wieder alles gut. Und ich gehe eher spazieren, als Musik zu hören nach einem echten Scheißtag.
Also tut es mir furchtbar leid, aber diese Aufgabe kann ich mangels Materials nicht adäquat beantworten. Ich meine, ich liebe Musik in den meisten Lebenslagen, aber selbst dann möchte ich Musik an sich hören, lasse einfach meine Musik oder Radio laufen und mich berieseln.
Das ist eine Aufgabe, die ich so nicht meistern kann, denn es war nie ein einzelner Künstler oder eine einzige Band, sondern eher eine Musikrichtung oder einzelne Songs, was sich aber auch immer wieder geändert hat, je nach dem wie gut oder schlecht meine Stimmung dann war.
Aber soll ich jetzt einen Brief an eine Musikrichtung oder einen Song schreiben??? Dabei komm ich mir ja schon etwas komisch vor...
Ich kann noch nicht mal genau sagen, was jetzt eine besondere schwere Zeit war oder ein schwerer Tag. Ich meine, man hat einfach mal einen Scheißtag aber am nächsten Tag ist wieder alles gut. Und ich gehe eher spazieren, als Musik zu hören nach einem echten Scheißtag.
Also tut es mir furchtbar leid, aber diese Aufgabe kann ich mangels Materials nicht adäquat beantworten. Ich meine, ich liebe Musik in den meisten Lebenslagen, aber selbst dann möchte ich Musik an sich hören, lasse einfach meine Musik oder Radio laufen und mich berieseln.
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