Am Samstag im West Village waren wir an dem Haus, wo in Sex and the City Carrie wohnt und natürlich mussten wir uns dort fotografieren ;-)
Sonntag waren wir vormittags zunächst im Frick-Museum. Es zeigt die eindrucksvolle Kunstsammlung von Henry Clay Frick (1849-1919) einer von Amerikas erfolgreichsten Kohle und Stahl Industriellen.
Das ist der Museumeingang (in dem großen Haus hat Frick früher residiert).
Es war fantastisch zu sehen, was dort so alles zusammen getragen war. Mehrere Rembrandts, Goyas, ein Manet, ein Velazquez, mehrere von El Greco nur um die bekanntesten zu nennen. Auch das Haus selbst war beeindruckend. Ein Innenhof mit Pfnalzen und Brunnen, der eher wie ein Garten anmutete. Die Räume hatten wundervoll verzierte Decken und bemalte Wände. Die Möbel waren kostbar verschnörkelt geschmückt, in den Regalen fand mal viele alte wunderschöne Bücher, zB Mark Twains gesammelte Werke in 27 Bänden. Im Treppenaufgang befand sich eine kleinere Orgel. Leider durfte man im Gebäude nicht fotografieren...
Aber das Museum ist überwältigend aber nicht so groß, dass es einen überfordert. Auf jeden Fall sehr zu empfehlen.
Anschließend haben wir die Mittagszeit und das meiste des Nachmittags im Central Park verbracht.
Wir sind auf die Belvedere Burg geklettert und haben von dort aus den tollen Ausblick über den Park genossen.
Der Frühling war überall zu sehen und ich konnte nicht umhin, ständig anzuhalten um Blumen zu fotografieren, so begeistert war ich.
Im Park gibt es eine "Alice im Wunderland" Statue. Weil ständig Kinder darauf herum kletterten, konnte ich sie leider nur in Einzelteilen fotografieren, aber immerhin!
Unser Rückweg führte uns durch die Upper West Side und vorbei am Lincoln Center mit der Metropolitan Opera, der Julliard School, dem New York City Ballet und der Philharmonie New York.
In der Mitte zwischen den Gebäuden gibt es einen schönen Brunnen:
Es war ein tolles Frühlingswochenende, ich habe die Sonne in vollen Zügen genossen, zum Glück, denn heute regnet es in Strömen und ich trage schon wieder meinen Wintermantel! Wenn hier etwas unbeständig ist, dann definitiv das Wetter! Wenn sich dieses an die Vorhersage hält, schneit es Ende der Woche tatsächlich nochmal!! Ist das zu glauben?
Glückselig setzten wir unsere Reise in den kleinen aber vollkommenen Teil unserer Ewigkeit fort.
Posts mit dem Label Museum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Museum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 21. März 2011
Mittwoch, 23. Februar 2011
American Museum of Natural History
Ich bin spät dran, aber hier kommt mein Bericht über meinen Besuch im Naturkundemuseum vom Montag.
Es gab die unterschiedlichsten Tiere zu sehen, kategorisiert nach Herkunftskontinent und eingebettet in die jeweils entsprechende Landschaft entstand ein überraschend realitätsnaher Eindruck der Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume.
Da Feiertag war (President's Day)war natürlich entsprechend viel los, aber bei dem riesigen Museum verlief sich das ganz gut. Das Museum hat 4 Stockwerke mit Ausstellungsräumen. Die jeweiligen Stockwerke sind so weitläufig, dass man sich ständig, trotz Plan, verirrt. Das ist auf die Dauer etwas ermüdend...
Spannend war auch zu sehen, wie die Größenunterschiede im Vergleich der einzelnen Tiere untereinander ist. Ich wusste zwar, dass Wale groß sind, nur eben nicht wie groß tatsächlich!
Wir hatten uns, als Abwechslung zu den Tieren, ein Ticket für eine "Fahrt durch die Milchstraße" im Planetarium dort geholt. Das war richtig spannend, Thema war unter anderem die Geburt von Sternen und die Auswirkung von Sternen auf die Erde.
Am beeindruckendsten waren die riesigen Skelette längst ausgestorbener Tiere. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass diese Tiere einmal lebendig über die Erde gewandert sind... Ich bin einfach ein paar Jahre zu spät geboren ;-)
Es gab auch, verteilt über die Ebenen Abteilungen, wo die Urbevölkerung der Erde dargestellt waren, Inka, Maja, Indianer...
Und die Entwicklungsgeschichte des Homo Sapiens Sapiens war auch anschaulich dargestellt. Leider waren wir gegen Ende vom Laufen und vor allem von den vielen Eindrücken so erschöpft, dass wir nicht mehr viel mitnehmen konnten.
Ein tolles Museum aber definitiv zu groß für einen Tag!!
Es gab die unterschiedlichsten Tiere zu sehen, kategorisiert nach Herkunftskontinent und eingebettet in die jeweils entsprechende Landschaft entstand ein überraschend realitätsnaher Eindruck der Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume.
Da Feiertag war (President's Day)war natürlich entsprechend viel los, aber bei dem riesigen Museum verlief sich das ganz gut. Das Museum hat 4 Stockwerke mit Ausstellungsräumen. Die jeweiligen Stockwerke sind so weitläufig, dass man sich ständig, trotz Plan, verirrt. Das ist auf die Dauer etwas ermüdend...
Spannend war auch zu sehen, wie die Größenunterschiede im Vergleich der einzelnen Tiere untereinander ist. Ich wusste zwar, dass Wale groß sind, nur eben nicht wie groß tatsächlich!
Wir hatten uns, als Abwechslung zu den Tieren, ein Ticket für eine "Fahrt durch die Milchstraße" im Planetarium dort geholt. Das war richtig spannend, Thema war unter anderem die Geburt von Sternen und die Auswirkung von Sternen auf die Erde.
Am beeindruckendsten waren die riesigen Skelette längst ausgestorbener Tiere. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass diese Tiere einmal lebendig über die Erde gewandert sind... Ich bin einfach ein paar Jahre zu spät geboren ;-)
Es gab auch, verteilt über die Ebenen Abteilungen, wo die Urbevölkerung der Erde dargestellt waren, Inka, Maja, Indianer...
Und die Entwicklungsgeschichte des Homo Sapiens Sapiens war auch anschaulich dargestellt. Leider waren wir gegen Ende vom Laufen und vor allem von den vielen Eindrücken so erschöpft, dass wir nicht mehr viel mitnehmen konnten.
Ein tolles Museum aber definitiv zu groß für einen Tag!!
Dienstag, 22. Februar 2011
MoMA - ausfuehrlich - Museum of Modern Art – der Name ist Programm
Das Museum ist, im Vergleich zu anderen, recht übersichtlich und man verläuft sich nicht, sondern schafft es ganz gut, alles zu sehen und nichts zu übersehen.
Das 5. Stockwerk befasste sich mit Künstlern wie Kandinsky, Monet, Marc, Cezanne, Dali, Kahlo. Dank eines kostenlosen AudioGuides gab es hier viel Spannendes zu lernen und zu sehen. Am beeindruckendsten war ein riesiges dreiteiliges Seerosengemälde von Monet.
In den weitern Stockwerken gab es von PopArt, Fotografie, Design, Audiokunst alles zu sehen, manches war übertrieben, anderes wirklich interessant.
Etwas ganz Neues habe ich im 6.Stockwerk kennengelernt, nämlich die Video-Portraits von Warhol. Ich wusste gar nicht, dass er so etwas gemacht hat, aber es war wirklich spannend, so etwas mal zu sehen.
Dieses Museum ist toll kann ich jedem nur empfehlen, es hat auch eine gute Größe und ich nicht zu überladen!
Letztlich haben wir einen ganzen Tag im Museum verbracht, während es draußen fies kalt und windig war. Anschließend haben wir uns noch ausgiebig dem Museumsshop gewidmet ;-) In den großen Museen gibt es meist mehrere kleine Shops auf den einzelnen Etagen verteilt und unten einen Hauptshop.
Da ist große schwere Bildbände leider nicht transportieren kann in meinem Koffer, habe ich mich mit Postkarten und einen hübschen Kühlschrankmagneten begnügt.
Anschließend waren wir im Laden meiner Träume, ein Buchladen – The Strand – der neben neuen Büchern auch gebrauchte verkauft und Bücher mit altem Einband… Die Regale gehen bis unter die Decke und man braucht für einige dann eine Leiter. Es riecht nach Büchern, es ist ein Paradies, ich hätte hier ewig bleiben können und Bücher über Bücher ansehen und kaufen können…. Wenn da nicht der Koffer drohen würde, der nur 23 kg wieder darf.
In der Hoffnung, dass Montag (Feiertag, President’s Day) besseres Wetter sein würde, haben wir mit einem lustigen Film den Abend abgerundet.
Sonntag, 20. Februar 2011
Montag, 7. Februar 2011
Regentag = Museumstag
So ein Mistwetter heute!! Es regnet und regnet und regnet und ist äußerst ungemütlich!! Aber ich will meine Zeit ja auch nicht verschenken also bin ich M Samstag gegen halb zehn munter losgezogen zum Guggenheim Museum. Solche Tage wie heute sind ideal für einen Museumsbesuch, drinnen ist es trocken und warm!
Und es hat den Vorteil, dass man sich dann nicht an sonnigen Tagen ins Museum verkriechen muss ;-)
Das Guggenheim ist ein tolles Gebäude, schon von außen.
Von innen zeigt sich die ungewöhnliche Architektur noch deutlicher.
Ich habe mir direkt einen NY City-Pass geholt, damit kann ich jetzt in die wichtigsten Museen, auf das Empire State Building und zur Freiheitsstatue und nach Ellis Island. Alles zusammen in diesem City-Pass ist viel günstiger, als einzeln. Zwar gilt dieser Pass eigentlich nur 9 Tage, da aber niemand ein Datum drauf schreibt, habe ich genug Zeit, das in Ruhe zu machen. Diesen Tipp habe ich gestern von einer Freundin hier bekommen ;-)
Wenn man ins Guggenheim geht muss man schon Interesse an Künstlern wie Marc, Klee, Kandinsky und Picasso haben, denn diese Künstler und andere aus der Zeit um 1900 sind hier primär vertreten.
Mit dem AudioGuide hatte ich dann auch die nötigen Infos, um viel, viel zu lernen!!
Natürlich war ich auch im Museumsshop und habe mir einige Postkarten gekauft ;-)
Eigentlich hatte ich überlegt, anschließend entweder shoppen oder ins nächste Museum zu gehen. Aber das Wetter war zu schrecklich, um auch nur einen Schritt zuviel zu machen, also habe ich mir auf dem Rückweg noch die Grand Central Station angeguckt. Toll!! Unten gibt es eine riesige Dining Area mit sicher 20 verschiedenen Ständen und in der Mitte Platz zum Hinsetzen (sehr untypisch für NY, wo alles nur take-away ist) richtig mit Tischen und Stühlen.
Oben gibt es eine große zentrale Halle. Ich habe versucht, das zu fotografieren, vor allem die tolle Decke.
Aber das Licht ist total funzelig.... schwer da ein gutes Bild zu bekommen...
Und nach dem Abendessen bin ich noch mit ner Freundin zu Macy's gegangen bis so gegen halb zehn. Das ist nur einen Katzensprung weg, das schafft man auch noch bei Regen ;-)
Als wir wieder raus kamen, hatte sich der Regen verzogen und wir konnten die 5th Avenue noch entlang bummeln.
Und es hat den Vorteil, dass man sich dann nicht an sonnigen Tagen ins Museum verkriechen muss ;-)
Das Guggenheim ist ein tolles Gebäude, schon von außen.
Von innen zeigt sich die ungewöhnliche Architektur noch deutlicher.
Ich habe mir direkt einen NY City-Pass geholt, damit kann ich jetzt in die wichtigsten Museen, auf das Empire State Building und zur Freiheitsstatue und nach Ellis Island. Alles zusammen in diesem City-Pass ist viel günstiger, als einzeln. Zwar gilt dieser Pass eigentlich nur 9 Tage, da aber niemand ein Datum drauf schreibt, habe ich genug Zeit, das in Ruhe zu machen. Diesen Tipp habe ich gestern von einer Freundin hier bekommen ;-)
Wenn man ins Guggenheim geht muss man schon Interesse an Künstlern wie Marc, Klee, Kandinsky und Picasso haben, denn diese Künstler und andere aus der Zeit um 1900 sind hier primär vertreten.
Mit dem AudioGuide hatte ich dann auch die nötigen Infos, um viel, viel zu lernen!!
Natürlich war ich auch im Museumsshop und habe mir einige Postkarten gekauft ;-)
Eigentlich hatte ich überlegt, anschließend entweder shoppen oder ins nächste Museum zu gehen. Aber das Wetter war zu schrecklich, um auch nur einen Schritt zuviel zu machen, also habe ich mir auf dem Rückweg noch die Grand Central Station angeguckt. Toll!! Unten gibt es eine riesige Dining Area mit sicher 20 verschiedenen Ständen und in der Mitte Platz zum Hinsetzen (sehr untypisch für NY, wo alles nur take-away ist) richtig mit Tischen und Stühlen.
Oben gibt es eine große zentrale Halle. Ich habe versucht, das zu fotografieren, vor allem die tolle Decke.
Aber das Licht ist total funzelig.... schwer da ein gutes Bild zu bekommen...
Und nach dem Abendessen bin ich noch mit ner Freundin zu Macy's gegangen bis so gegen halb zehn. Das ist nur einen Katzensprung weg, das schafft man auch noch bei Regen ;-)
Als wir wieder raus kamen, hatte sich der Regen verzogen und wir konnten die 5th Avenue noch entlang bummeln.
Abonnieren
Posts (Atom)



























