Tag 19 → Was denkst Du über Religion?
Religion - kann, wenn man es übertreibt gefährlich werden und zwar unabhängig von der Religionsrichtung. Religion kann einem Halt und dem Leben einen Sinn geben. Ich selbst bin abgesehen von einer christlichen Grundausrichtung nicht religiös erzogen worden. Ich glaube, dass es mir daher leichter fällt, andere Religionen zu verstehen bzw. in ihren Extremen kritisch zu betrachten. Religion kann es manchmal einfacher machen, Leben und Schicksal zu akzeptieren und nicht ewig mit selbigem zu hadern.
Ich weiß nicht, wie es ist wirklich zu glauben, daher kann ich auch nicht beurteilen, ob mir etwas fehlt.
Glückselig setzten wir unsere Reise in den kleinen aber vollkommenen Teil unserer Ewigkeit fort.
Mittwoch, 13. April 2011
Dienstag, 12. April 2011
Bilder aus Washington
Das Capitol aus unterschiedlichen Blickrichtungen
Supreme Court - klar dass ich mich davor fotografieren lassen muss ;-)
Smithsonian Castle
Springbrunnen im Sculpture Garden
Washington Monument
Der Blick vom Washington Monument zum Lincoln Memorial
Kirschblüten am See....
Es ist ja auch langweilig, sich immer nur vor und neben den Sehenswürdigkeiten zu fotografieren, wo bleibt denn da der Spaß? ;-)
Lincoln Memorial
Der Blick vom Lincoln Memorial zum Washington Monument - eigentlich liegt hier zwischen der Reflecting Pool, der jetzt leider eine Baustelle ist...
Korea Memorial - der vergessene Krieg.
Wall of Stars im Memorial des 2. Weltkriegs. 4.000 Sterne für 400.000 Tote.
Das Weiße Haus - irgendwie recht unspektakulär. Sollte es mir zu denken geben, dass ich jetzt zwar am Weißen Haus aber noch nicht mal in Berlin war?
Ein letzter Blick zurück, es beginnt schon zu dämmern...
Supreme Court - klar dass ich mich davor fotografieren lassen muss ;-)
Smithsonian Castle
Springbrunnen im Sculpture Garden
Washington Monument
Der Blick vom Washington Monument zum Lincoln Memorial
Kirschblüten am See....
Es ist ja auch langweilig, sich immer nur vor und neben den Sehenswürdigkeiten zu fotografieren, wo bleibt denn da der Spaß? ;-)
Lincoln Memorial
Der Blick vom Lincoln Memorial zum Washington Monument - eigentlich liegt hier zwischen der Reflecting Pool, der jetzt leider eine Baustelle ist...
Korea Memorial - der vergessene Krieg.
Wall of Stars im Memorial des 2. Weltkriegs. 4.000 Sterne für 400.000 Tote.
Das Weiße Haus - irgendwie recht unspektakulär. Sollte es mir zu denken geben, dass ich jetzt zwar am Weißen Haus aber noch nicht mal in Berlin war?
Ein letzter Blick zurück, es beginnt schon zu dämmern...
30 Tage Wahrheit - Tag 18
Tag 18 → Deine Meinung zur Homoehe
Kurz und bündig: Wenn sich zwei Menschen lieben sollen sie sich auch heiraten dürfen.
Wenn sich zwei Menschen aus steuerlichen oder sonstigen Gründen heiraten wollen, sollen sie das auch dürfen. Warum auch sollte man eine Ehe vom Geschlecht der Partner abhängig machen?
Heiraten oder nicht ist meines Erachtens keine Entscheidung, die von der Politik oder sonst jemandem generell getroffen werden sollte, sondern es ist eine sehr persönliche Entscheidung.
Kurz und bündig: Wenn sich zwei Menschen lieben sollen sie sich auch heiraten dürfen.
Wenn sich zwei Menschen aus steuerlichen oder sonstigen Gründen heiraten wollen, sollen sie das auch dürfen. Warum auch sollte man eine Ehe vom Geschlecht der Partner abhängig machen?
Heiraten oder nicht ist meines Erachtens keine Entscheidung, die von der Politik oder sonst jemandem generell getroffen werden sollte, sondern es ist eine sehr persönliche Entscheidung.
Montag, 11. April 2011
Ausflug nach Washington
Das lange Wochenende, von einschließlich Donnerstag bis Sonntag war fantastisch und wir hatten auch primär gutes Wetter.
Ich fange mal am Donnerstag an:
Sara und ich sind morgens früh um 5:30 aufgestanden und um 6:40 fuhr unser Bus nur eine Straße weiter los gen Washington. Aufgrund der doch recht unmenschlichen Aufsteh-Uhrzeit schliefen wir nach einem kleinen Imbiss erstmal mehr schlecht als recht auf unseren Bussitzen zusammengerollt.
Zwischen drin hielten wir nur in Baltimore und waren aufgrund der guten Verkehrsverhältnisse vor 11 in Washington. Der Busparkplatz hatte sogar Capitolblick, so dass wir gleich wussten, in welche Richtung wir uns wenden mussten. Das Wetter war von Anfang an fantastisch, die Jacken zogen wir unmittelbar nach der Ankunft direkt wieder auf, dem folgten dann auch bald die Pullover und mein T-Shirt (ich hatte noch ein Trägertop drunter) und meine Jeans hab ich bis unter's Knie hoch gekrempelt. Natürlich hatten wir weder Sonnencreme noch –brille oder Kopfschutz dabei…
Das Capitol umrundeten wir beinahe, um es uns von allen Seiten anzusehen und um auch das Supreme Court und die Congress Library zu sehen. Das Capitol ist ein faszinierendes Gebäude, obwohl es so überwältigend groß ist, wirkt es nicht im Geringsten plump, sondern aufgrund seiner hellen Farbe und den Säulen und den Verzierungen und allem sogar sehr elegant.
Den Capitol Hügel verließen wir abwärts Richtung National Mall. Wir wanderten entlang der vielen Museen durch den schönen Park, besuchten den Sculpture Garden und tranken dort eine angenehm kühle Cola mit Blick auf einen Brunnen.
Am Washington Monument angekommen hatten wir einen wunderbaren Blick auf das Capitol auf der einen Seite und das Gelände mit den Memorials und den See auf der anderen Seite. Da es gerade Kirschblütenzeit war, fand das Kirschblüten Festival statt, das heißt am Fuße des Washington Monuments gab es eine Bühne auf der verschiedene Gruppen und Vereine ihre Tanz-, Gesangs- und sonstige Künste zum Besten geben konnten.
Hier rasteten wir ein wenig und saßen in der Sonne auf der Wiese. Es waren sicher 25*C oder mehr. Zum See folgten wir einem kleinen Pfad, der an einer Straße endete, auf deren anderer Seite ein Zaun war. Also warteten wir ab, bis keine Auto kam, flitzten über die Straße warfen unsere Taschen und Jacken über den Zaun und kletterten hinterher ;-)
So ein Spaß, ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal über einen Zaun geklettert bin ;-)
Wir schlenderten den See entlang, dessen Oberfläche teils mit Kirschblüten übersäht war. Das Wasser glitzerte in der Sonne. Vorbei am Korea Krieg Memorial gelangten wir zum Lincoln Memorial, zu dessen Fuß der Reflecting Pool leider eine Matschpfuhl, da eine Baustelle, war, schade!
Das Vietnam Memorial war am bewegendsten, immer noch sieht man hier Menschen, die nach Namen suchen oder Blumen niederlegen, trauern.
Das Memorial zum 2. Weltkrieg fand ich eher unpersönlich, der Zusammenhang zum 2. Weltkrieg hat sich mir nicht so ganz erschlossen…
Und natürlich darf bei einem Washingtonbesuch auch der Weg vorbei am Weißen haus nicht fehlen. Das Regierungsviertel allgemein ist schön, aber eher zurückhaltend gestaltet. Das Weiße Haus ist richtig krass bewacht mit weiß der Herrgott wie vielen Zäunen und Polizisten. Ich käme mir vor wie im Gefängnis, wenn ich dort wohnen würde! Und dann wurden wir auch noch verscheucht (zum Glück hatten wir unsere Fotos schon gemacht), weil irgendeine wichtige Person das Weiße Haus betreten oder verlassen wollte… Zurück ging’s am späten Nachmittag durch Downtown Washington, ein letzter Kaffee in der Sonne. Um halb acht fuhr der Bus zurück und kam wegen eines Verkehrstaus erst über eine Stunde verspätet in NY an… Geschlafen haben wir so zwischen halb zwei und zwei nachts. Gesicht und Arme glühten von der Sonne, wir sahen noch 2 Tage später sehr rot aus. Ich habe so sehr geglüht, dass ich zwei Nächte lang das Gefühl hatte, im Dunkeln zu leuchten ;-)
Mittlerweile sind Gesicht Arme und meine Waden normalfarben, schön braun. Jetzt muss ich nur noch genug Sonne abbekommen, um meine schöne Farbe zu behalten bzw. auszubauen.
Washington ist auf jeden Fall eine reise wert und ich möchte auch gerne noch mal hin, dann aber länger als nur einen Tag, denn es gibt vor allem an Museen so viel zu sehen und auch den Rest der Stadt würde ich gerne in Ruhe sehen. Also sind die Pläne für den nächsten USA-Besuch schon dabei, Gestalt anzunehmen.
Bilder liefere ich heute Abend, nachdem ich sie in Ruhe ausgewählt und überarbeitet, sprich etwas verkleinert hab.
Ich fange mal am Donnerstag an:
Sara und ich sind morgens früh um 5:30 aufgestanden und um 6:40 fuhr unser Bus nur eine Straße weiter los gen Washington. Aufgrund der doch recht unmenschlichen Aufsteh-Uhrzeit schliefen wir nach einem kleinen Imbiss erstmal mehr schlecht als recht auf unseren Bussitzen zusammengerollt.
Zwischen drin hielten wir nur in Baltimore und waren aufgrund der guten Verkehrsverhältnisse vor 11 in Washington. Der Busparkplatz hatte sogar Capitolblick, so dass wir gleich wussten, in welche Richtung wir uns wenden mussten. Das Wetter war von Anfang an fantastisch, die Jacken zogen wir unmittelbar nach der Ankunft direkt wieder auf, dem folgten dann auch bald die Pullover und mein T-Shirt (ich hatte noch ein Trägertop drunter) und meine Jeans hab ich bis unter's Knie hoch gekrempelt. Natürlich hatten wir weder Sonnencreme noch –brille oder Kopfschutz dabei…
Das Capitol umrundeten wir beinahe, um es uns von allen Seiten anzusehen und um auch das Supreme Court und die Congress Library zu sehen. Das Capitol ist ein faszinierendes Gebäude, obwohl es so überwältigend groß ist, wirkt es nicht im Geringsten plump, sondern aufgrund seiner hellen Farbe und den Säulen und den Verzierungen und allem sogar sehr elegant.
Den Capitol Hügel verließen wir abwärts Richtung National Mall. Wir wanderten entlang der vielen Museen durch den schönen Park, besuchten den Sculpture Garden und tranken dort eine angenehm kühle Cola mit Blick auf einen Brunnen.
Am Washington Monument angekommen hatten wir einen wunderbaren Blick auf das Capitol auf der einen Seite und das Gelände mit den Memorials und den See auf der anderen Seite. Da es gerade Kirschblütenzeit war, fand das Kirschblüten Festival statt, das heißt am Fuße des Washington Monuments gab es eine Bühne auf der verschiedene Gruppen und Vereine ihre Tanz-, Gesangs- und sonstige Künste zum Besten geben konnten.
Hier rasteten wir ein wenig und saßen in der Sonne auf der Wiese. Es waren sicher 25*C oder mehr. Zum See folgten wir einem kleinen Pfad, der an einer Straße endete, auf deren anderer Seite ein Zaun war. Also warteten wir ab, bis keine Auto kam, flitzten über die Straße warfen unsere Taschen und Jacken über den Zaun und kletterten hinterher ;-)
So ein Spaß, ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal über einen Zaun geklettert bin ;-)
Wir schlenderten den See entlang, dessen Oberfläche teils mit Kirschblüten übersäht war. Das Wasser glitzerte in der Sonne. Vorbei am Korea Krieg Memorial gelangten wir zum Lincoln Memorial, zu dessen Fuß der Reflecting Pool leider eine Matschpfuhl, da eine Baustelle, war, schade!
Das Vietnam Memorial war am bewegendsten, immer noch sieht man hier Menschen, die nach Namen suchen oder Blumen niederlegen, trauern.
Das Memorial zum 2. Weltkrieg fand ich eher unpersönlich, der Zusammenhang zum 2. Weltkrieg hat sich mir nicht so ganz erschlossen…
Und natürlich darf bei einem Washingtonbesuch auch der Weg vorbei am Weißen haus nicht fehlen. Das Regierungsviertel allgemein ist schön, aber eher zurückhaltend gestaltet. Das Weiße Haus ist richtig krass bewacht mit weiß der Herrgott wie vielen Zäunen und Polizisten. Ich käme mir vor wie im Gefängnis, wenn ich dort wohnen würde! Und dann wurden wir auch noch verscheucht (zum Glück hatten wir unsere Fotos schon gemacht), weil irgendeine wichtige Person das Weiße Haus betreten oder verlassen wollte… Zurück ging’s am späten Nachmittag durch Downtown Washington, ein letzter Kaffee in der Sonne. Um halb acht fuhr der Bus zurück und kam wegen eines Verkehrstaus erst über eine Stunde verspätet in NY an… Geschlafen haben wir so zwischen halb zwei und zwei nachts. Gesicht und Arme glühten von der Sonne, wir sahen noch 2 Tage später sehr rot aus. Ich habe so sehr geglüht, dass ich zwei Nächte lang das Gefühl hatte, im Dunkeln zu leuchten ;-)
Mittlerweile sind Gesicht Arme und meine Waden normalfarben, schön braun. Jetzt muss ich nur noch genug Sonne abbekommen, um meine schöne Farbe zu behalten bzw. auszubauen.
Washington ist auf jeden Fall eine reise wert und ich möchte auch gerne noch mal hin, dann aber länger als nur einen Tag, denn es gibt vor allem an Museen so viel zu sehen und auch den Rest der Stadt würde ich gerne in Ruhe sehen. Also sind die Pläne für den nächsten USA-Besuch schon dabei, Gestalt anzunehmen.
Bilder liefere ich heute Abend, nachdem ich sie in Ruhe ausgewählt und überarbeitet, sprich etwas verkleinert hab.
30 Tage Wahrheit - Tag 17
Tag 17 → Ein Buch, das Du gelesen hast, das Deinen Blick auf etwas verändert hat
Oh, das ist schwer, bei den vielen Büchern, die ich schon gelesen habe. Ich lese soviel, dass ich schon gar nicht mehr weiß, was ich so alles gelesen habe in letzter Zeit... Die Larsson-Trilogie hat meinen Blick auf Presse und Politik insofern geschärft, als man diese Verbindung ohnehin scharf im Auge behalten muss, weil es hier schon manchmal etwas schwierig und nicht ganz korrekt zu geht. Insbesondere die gegenseitige Beeinflussung ist nicht außer Acht zulassen.
Ich weiß, es handelt sich bei der Trilogie um Fiction, aber der Ansatz, dass Politik und Presse sowohl mit- als auch gegeneinander arbeiten, beide mit ähnlichen Methoden arbeiten und letztlich die eine Seite nicht ohne die andere kann, ist finde ich nicht so ganz aus der Luft gegriffen!
Oh, das ist schwer, bei den vielen Büchern, die ich schon gelesen habe. Ich lese soviel, dass ich schon gar nicht mehr weiß, was ich so alles gelesen habe in letzter Zeit... Die Larsson-Trilogie hat meinen Blick auf Presse und Politik insofern geschärft, als man diese Verbindung ohnehin scharf im Auge behalten muss, weil es hier schon manchmal etwas schwierig und nicht ganz korrekt zu geht. Insbesondere die gegenseitige Beeinflussung ist nicht außer Acht zulassen.
Ich weiß, es handelt sich bei der Trilogie um Fiction, aber der Ansatz, dass Politik und Presse sowohl mit- als auch gegeneinander arbeiten, beide mit ähnlichen Methoden arbeiten und letztlich die eine Seite nicht ohne die andere kann, ist finde ich nicht so ganz aus der Luft gegriffen!
Sonntag, 10. April 2011
Freiheitsstatue, Ellis Island, MoMA
Freitag: Nach einer kurzen Nacht haben wir uns am Freitag tapfer früh aus dem Bett gequält um uns nach einem schnellen Frühstück im Battery Park in die Schlange der Wartenden auf dem Weg zur Freiheitsstatue einzureihen.
Auf dem Weg in die Freiheitsstatue, also in das Podest, mussten wir durch eine weitere Sicherheitsschleuse. Hier verlangte der Security-Mensch, dass ich, dachdem ich schon meine Jacke ausgezogen hatte, dass ich auch noch meine dicke Strickjacke ausziehen solle. Als er aber voll Schreck sah, dass ich darunter nur ein Trägertop trug und meine Schultern nacket waren, bat er mich eilig, die Strickjacke doch bitte angezogen zu lassen und mich bloß nicht weiter auszuziehen.... Ja ja, die Amis ;-)
Anschliessend ging es mit der Fähre nach Ellis Island, wo früher die Einwanderer ankamen, als Vorposten der Immigration.
Und da wir ja noch nicht müde und erschöpft genug waren und Sara ja noch in keinem Museum war, haben wir ins auf ins MoMA gemacht, denn dort in freitags von 4-8pm freier Eintritt. Wir stellten uns an einer Schlange an, die schon beinahe um einen ganzen Block reichet, waren aber dennoch nach 10 Minuten im Museum.
Bilder aus Washington reiche ich heute Abend nach, denn jetzt geht's erstmal auf zum letzten halben Tag mir Sara....
Auf dem Weg in die Freiheitsstatue, also in das Podest, mussten wir durch eine weitere Sicherheitsschleuse. Hier verlangte der Security-Mensch, dass ich, dachdem ich schon meine Jacke ausgezogen hatte, dass ich auch noch meine dicke Strickjacke ausziehen solle. Als er aber voll Schreck sah, dass ich darunter nur ein Trägertop trug und meine Schultern nacket waren, bat er mich eilig, die Strickjacke doch bitte angezogen zu lassen und mich bloß nicht weiter auszuziehen.... Ja ja, die Amis ;-)
Anschliessend ging es mit der Fähre nach Ellis Island, wo früher die Einwanderer ankamen, als Vorposten der Immigration.
Und da wir ja noch nicht müde und erschöpft genug waren und Sara ja noch in keinem Museum war, haben wir ins auf ins MoMA gemacht, denn dort in freitags von 4-8pm freier Eintritt. Wir stellten uns an einer Schlange an, die schon beinahe um einen ganzen Block reichet, waren aber dennoch nach 10 Minuten im Museum.
Bilder aus Washington reiche ich heute Abend nach, denn jetzt geht's erstmal auf zum letzten halben Tag mir Sara....
Donnerstag, 7. April 2011
30 Tage Wahrheit - Tag 16
Tag 16 → Jemand oder etwas, ohne den oder das Du definitive leben kannst
Schokolade. Alle die mich gut kennen wissen ohnehin, dass man mich mit Schoki (es sei denn es ist Trinkschoki aus der Schweiz) gar nicht locken kann... Also ja, ohne Schokolade kann ich definitiv leben. Und ohne Bauchweghosen kann ich auch leben. Ich hatte zwar in meinem ganzen Leben noch kein einziges Mal eine solche auch nur in der Hand, aber das habe ich auch in Zukunft nicht vor aber ich habe die vergangenen 26 Jahre auch ganz gut ohne solche Dinge gelebt!
Schokolade. Alle die mich gut kennen wissen ohnehin, dass man mich mit Schoki (es sei denn es ist Trinkschoki aus der Schweiz) gar nicht locken kann... Also ja, ohne Schokolade kann ich definitiv leben. Und ohne Bauchweghosen kann ich auch leben. Ich hatte zwar in meinem ganzen Leben noch kein einziges Mal eine solche auch nur in der Hand, aber das habe ich auch in Zukunft nicht vor aber ich habe die vergangenen 26 Jahre auch ganz gut ohne solche Dinge gelebt!
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